Ich danke allen, die ich kennen gelernt habe, denn sie haben maßgeblich dazu beigetragen, dass ich der Mensch geworden bin, der ich bin.
Durch meine Eltern, Freunde, Bekannte, Lehrer und natürlich durch meine Partnerinnen weiß ich immer besser, wer ich bin, wie ich handle, wie ich denke, wie ich fühle, wie ich die Welt sehe und wie andere sie sehen. Ich weiß, wer ich war, wer ich sein kann und wer ich werden möchte.
Ich befinde mich im Fluss und manchmal weiß ich nicht, wohin es geht. Danke an die Menschen, die mir im Notfall einen Rettungsring zuwerfen, auch wenn dieser Rettungsring auf den ersten Blick keine Hilfe darstelt, sondern mich eher runter zu ziehen droht.
Auch ein Streit oder eine Trennung können ein Rettungsring sein.
Man sollte sich niemals scheuen, auf Menschen zuzugehen, denn oft können sie überraschen und durch ein kurzes Gespräch, einen Blick oder ein Lächeln kann vieles aus der Welt geschafft werden, was sonst Brodeln würde.
Denn schließlich ist man (auch), wen man kennt. Drum sollten wir die Zeit sinnvoll nutzen, die uns geschenkt wurde.
Der sechste Teil des Zauberlehrlings ist in den Kinos. Harry, Ron und Hermine werden erwachsen. Leider… denn so artet der Film in eine Teenager-Komödie aus, die zwar witzige Dialoge bietet, aber eben zu sehr um Liebschaften und Eifersüchteleien geht und zu wenig um den eigentlichen Inhalt des Buches, nämlich die Überleitung zum siebten Teil und die Suche nach den Horcruxen. Wichtige Details fehlen oder werden eher beiläufig erwähnt. Sehr schade, denn vom filmischen her ist der Film mit seinen tollen Schauplätzen sicher wieder sehenswert.
Die Szene in der Höhle ist sehr gut gemacht und schafft es, ein ganzes Kino zusammenzucken zu lassen. Optisch an den Herrn der Ringe angelehnt sehr eindrucksvoll.
Und wieder einmal muss man Alan Rickman für seine hervorragende Darstellung des Professor Snape danken, denn auch in diesem Teil kann man Snape einfach nicht wirklich gern haben ist aber dennoch gebannt.
Der sechste Harry Potter lohnt sich auf jeden Fall und nimmt im Großen und Ganzen die Rolle als Überleitung zum siebten Teil ein. Für Fans der Serie sowieso ein Muss. Ansonsten sollte man sich überlegen, ob man auf Teenager-Komödien steht.
Nachdem die Vorschau zu begeistern wusste und vor allem auf die Liebesbeziehung zwischen dem Flughörnchen und unserem armen Eicheljänger Scratch interessant wurde, war der Kinobesuch natürlich Pflicht.
Der Film ist sehr lustig und versteht es mit offensichtlichen und versteckten Witzen zu unterhalten. Wie bei Animationsfilme im Allgemeinen finden sich die typischen Rollen und Klischees. Ob nun ein Esel oder ein Faultier, ein Oger oder ein Mammut. Die Rollen sind klar, die Geschichtsfäden ähnlich. Ice Age 3 ist definitiv kurzweilig, bringt einen zum Lachen und die Dino-Babies entlocken Frauen definitiv ein “Oh, wie süß!”. Wer Shrek 3 bereits kennt, wird aber auch viele Parallelen entdecken und sollte sich überlegen, ob nicht andere Kinofilme interessanter sind.
Dies ist mein neuer Blog. Ich hoffe, dass ich ihn seriöser führen kann als den letzten.
Weiterhin gibt es hier Gedanken von meiner Person, Fotos, Filmkritiken und Neuigkeiten zu lesen.
Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß auf dieser Seite, auch wenn der sich natürlich derweil in Grenzen hält aufgrund der wenigen Beiträge.